Do26Sep2013

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tvm-logo-100-120 Einladung zum 1. Treffen der Abteilung Fasching tvm-logo-100-120

Am Donnerstag, den 10.10.2013 um 20.00 Uhr im Vereinsheim.

Es sind alle TV-Mitglieder und Interessierten eingeladen, die sich bei der Bürgersitzung und/oder bei der Lachparade in irgendeiner Form einbringen möchten.

Wir suchen Personen, die zum Beispiel:
- gerne bei diesen Faschingsveranstaltungen einen Aufgabenbereich übernehmen möchten,
- neue Ideen und Vorschläge haben,
- tatkräftig beim Auf und Abbau mithelfen möchten,
- an den Veranstaltungsabenden eine Aufgabe übernehmen möchten,
- usw.....

Wir freuen uns auf rege Beteiligung.

Die Abteilungsleiter Silvia Czoczek, Torsten Schmitt und Michael Riegel

Di05Feb2013

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Bürgersitzung 2013, es hat richtig Spaß gemacht

 

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Es hat mir wieder richtig Spaß gemacht am vergangenen Wochenende.
 
Ich möchte mich bei allen ehrenamtlichen Helfern/rinnen die zum sehr guten Gelingen (Vorbereitung, Durchführung, Abbau) der Bürgersitzung 2013 beigetragen haben, im Namen des Vorstandes, recht herzlich bedanken.
Michael Müller
1. Vorsitzender TV-Miltenberg 1862 e.V.
Hier für den ausführlichen Bericht aufklappen

Närrische Bürgersitzung Miltenberg

Miltenberg. Bei der Närrischen Bürgersitzung des TV Miltenberg sorgte am Samstag ein buntes Programm mit jungen Akteuren, sehenswerten Tanzvorführungen und zahlreichen Musik- und Redebeiträgen für gut fünf Stunden Frohsinn in der Mehrzweckhalle. Ein deutlich sichtbarer Schnitt zu den Vorjahren war der Elferrat, nicht sittsam auf der Bühne aufgereiht, sondern leger in einer Wohnzimmercouchlandschaft sitzend kommentierten die sie die einzelnen Beiträge und stellten die Akteure vor. Ein durchaus interessanter und notfalls ausbaufähiger Ansatz, um den fehlenden Sitzungspräsidenten zu ersetzen. 

Bieber seit Jahren dabei

Seit Jahren ist Bürgermeister Bieber mit Amtsschelle und seinen Bekanntmachungen ein Garant für ironische Rückblicke auf das Jahr und närrische Seitenhiebe für die Nachbarschaft Miltenbergs. Nach dem Chaos um den Berliner Flughafen wird Mainbullau zum Luftfahrtdrehkreuz ausgebaut und Miltenberg wird bundesweite Verkehrszentrale mit stündlichen Abfahrten von Kreuzfahrtschiffen an der Esso-Tankstelle. Deshalb auch der Ausbau des Miltenberger und Breitendieler Bahnhofes. Mustergültig ohne Proteste, nicht wie Stuttgart 21. Miltenberg hilft zudem den Nachbargemeinden: die Kleinheubacher bekommen einen Wecker, um künftig rechtzeitig zu Sitzungen einzuladen und die Bürgstadter Schulkinder bekommen einen Zuschuß zur Fahrradbeleuchtung, weil ja der Bus zu teuer ist. Die Smog-Werte im Festzelt der Michaelismesse seien höher als in Peking, trotzdem sind die Leute wegen der heilenden und schützenden Wirkung des Faustbieres gesund. „Läuft das Faustbier in dich nei, wird die Lunge wieder frei“.

Nachwuchs Viktoria Grabitz und Dennis Dietrich

Mit Viktoria Grabietz (12 Jahre) und Dennis Dietrich (10 Jahre) kamen zwei junge Talente auf die Bühne, die überwiegend Familiäres zum Besten gaben. Mit „So dumm bin ich schon lange nicht mehr“ kommentierten sie im lockeren Vortrag Erklärungsversuche von Erwachsenen und erhielten die erste Rakete des Abends.

Michael Riegel schwer verletzt

Beim Renovieren schwer verletzt hatte sich Michael Riegel und schilderte sein Abenteuer. „Ich kanns euch verraten, tapezieren ist schwer“, wiederholte er immer wieder. Die zu Boden rutschenden Tapeten werden dann schon mal mit Nägeln befestigt.
Der Kleinwallstädter Gastredner Ekkart Bein sorgte als „Doofe Nuss“ mit seinem kurzweiligen Vortrag für etliche Lachsalven, indem er eine Sammlung von zahlreichen Gags und Bonmots sehr gekonnt präsentierte. Verblüfft waren die Gäste von der Gruppe Taktlos Rüdenau. „Nimm dir einen Schlauch, bind ihn um den Bauch, blas hinein mit viel Geschick, dann hast du Blasmusik“ war der Refrain. In den Liedern nahmen sie auch die Bullemer Schießanlage aufs Korn und präsentierten Jägerwitze in dem insgesamt leider etwas zu lange geratenen Vortrag.

Die drei von der Toilette

Oft gesehen und kopiert, aber einer der Brüller des Abends waren Michael Sellinger, Michael Riegel und Günter Starauschek als die „Drei Männer auf dem Klo“. Das Schauspiel, wie man nebeneinanderstehend pinkelt, dabei Bier trinkt, dann auch noch eine Zigarette anzündet und sich mal gegenseitig eine Hand ausleiht lebte von der hervorragenden schauspielerischen Leistung der drei Darsteller.

Volker Mayer und der Mömlinger Kreisrat Edwin Lieb nahmen bei ihrem „Gebabbel“ rund um das Radfahren die Radwegmarkierungen der Kreisstadt aufs Korn. Sie stellten fest, dass die Farbgebeung politisch bedingt sei. Die Radwege in Miltenberg können nicht Rot markiert sein, weil der Bürgermeister schwarz sei und stellten auch eine „Fahrradregelnutzungsverordnung“ mit Verkehrsschildern vor.

Der Erlenbacher Kreisrat Christian Steidl, nach Iso-Standart zertifizierter Henker reimte mit Wortspielereien etliche Werbungslogans in eigener Sache. Sein Metier schilderte er als diskret und schnell, dabei verfüge er über ein „Pro-Kopf-Einkommen“ und es gebe keine Reklamationen.

Bauchredner

Bauchredner mit Puppe ist ein beliebter Vortrag. Kann denn das der 15-jährige Henrik Schneider, mochte manch einer im Puplikum gedacht haben. Als aber seine Schwester Amelie (11) aus der Kiste herausgeklappt wurde, begann eine schöne Parodie auf die Bauchrednerei. Mit viel Wortwitz wurden die Staffelbrunser, Miltenberger Biedeckel und Bürgstadter Weinuntersetzer aufs Korn genommen. Viel Applaus erhielten die beiden Bürgstadter Nachwuchskünstler für ihr schauspielerisches Talent beim Playbacklied von Peter Alexander und Mireille Matthieu.

„Dumms Gebäbbel“

präsentierten gekonnt die Mainbullauer Andreas Schuldt, Alexander und Sebastian Paulus. Alleine schon das Aufstellen der Notenständer war sehenswert. Lachtränen hatten etliche Zuschauer bei den anschließenden Wortspielereien wie „Ältere Dame zum Kochen gesucht“ mit Doppeldeutigkeit in den Augen. Abschluss war das Lied mit Silben, wo der schönste Sport der BiertranSport und der teuerste Reis der MessbierpReis war. Marita Seus präsentierte sich als reifes Callgirl mit den Maßen 90-60-90 – allerdings in Zoll gemessen - und schilderte ihre einschlägigen Erfahrungen.

Garde und Schautänze

Auf einer Sitzung dürfen Garde und Schautänze nicht fehlen. Gleich sieben, allesamt gelungene Darbietungen durfte das Puplikum genießen. Für jede Vorführung spendete das Puplikum reichlich Applaus. Den Anfang machte die Konfettigarde, die jüngste Formation unter Leitung von Elke Clausmeier, Petra Starauschek und Claudia Müller. Zu schmissiger Musik tanzten die 13 Mädchen und ein Junge nicht nur ihre Choreographie, sondern boten auch Showelemente mit Überschlägen und Rädern. Die „Crazy Cherries“, trainiert von Julia Heimberger faszinierten mit dem Spiel von Schwarzlicht mit weissen Kostümteilen. Zur Musik von Michael Jackson und harten Beats wirbelten die Teenies bei mehreren Kostümwechseln über die Bühne und tanzten eine interessante Choreographie.  Ami-Celli, die große Garde unter Leitung von Silvia Czoczek verband gekonnt klassische Gardetanzelemente mit modernen Schritten und zeigten bei der flotten Klassik-Pop Musikeinspielung exakte Beinarbeit und mehrere Hebefiguren. Die Stimmung im Saal stieg deutlich beim späteren Schautanz der Truppe. Feuerwehrleute dürften bei den peppigen Kostümen zum Thema Feuerwehr ins Schwärmen geraten sein. Schwungvoll, exakt und sehr rhythmisch brachten sie mit dem Song „Fire“ regelrecht Feuer auf die Bühne. Die Hildegarde (Leitung Annika Naun) brachte mit 13 Damen und zwei Herren beim Showtanz den Wilden Westen auf die Bühne. Lasziv, mit sichtlichem Spass und ausdrucksstark tanzte die Gruppe sich ins Herz der Gäste. Als dann noch ein CanCan mit seiner unvergleichlichen Ausstrahlung und Pariser Flair getanzt wurde, jubelte das Puplikum begeistert. Hochmotiviert und talentiert zeigte sich das erste Miltenberger Funkenmariechen. Die neunjährige Anne-Sophie Zwicker aus Richelbach (trainiert von Silvia Czoczek), lies sich selbst durch einen Technikfehler bei der Musikeinspielung nicht durcheinanderbringen und wirbelte über die Bühne. Letzter Programmpunkt war das Männerballett. Angekündigt als Mischung aus Eleganz, Taktgefühl und Muskelkraft verwandelte sich die Formation aus neun Männer und Trainerin Silvia Czoczek als Ersatzmann in eine Truppe Schuhputzer vor der Eifelturmkulisse. Showeinlagen und eindrucksvolle Hebefiguren zu unterschiedlichsten Rhythmen liesen das Puplikum in der Halle zum Schluss noch einmal toben.

Vorsitzender Michael Müller wünschte zu Beginn, dass „Miltenberg zu seiner Fastnacht steht und nicht wie anderen Orts verloren geht“. Nach Meinung der meisten Gäste scheint man sich da im nächsten Jahr keine Sorgen machen zu müssen, auch wenn nicht alle Darbietungen auf ungeteilte Zustimmung stießen.

Text: Siegmar Ackermann

 Fotos: Helga Ackermann

Di28Feb2012

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Super Helfer/innen

Ein riesiges Dankeschön an dieser Stelle an Euch, die mich am vergangenem Wochenende bei der diesjährigen Lachparade unterstützt haben. Es hat wirklich einen riesigen Spaß gemacht mit Euch den Bierstand am Engelplatz zu bedienen. Und das immer mit Freundlichkeit und was ganz, ganz wichtig ist, mit einem Lächeln im Gesicht.

Trotz ein paar kleine Fehler haben wir doch gemeinsam einen großen Teil dazu beigetragen, dass die Lachparade wieder ein Erfolg war. Die Best organisierteste war es mit Sicherheit noch nicht, aber wir wissen was wir im nächsten Jahr noch verbessern müssen und werden. Rund rum fast perfekt und im nächstem Jahr perfekt.

 

Mit freundlichem Gruß

Michael Müller
1. Vorsitzender
TV Miltenberg

Mo13Feb2012

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Danke für den Einsatz bei der Faschingsorganisation

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Herzlichen Dank an die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer bei der Vorbereitung und Durchführung der  diesjährigen Atzenparty und der Bürgersitzung 2012. Beide Veranstaltungen waren gleich zu Anfang in unserem Jubiläumsjahr 150 Jahre in Bewegung. Diese haben unseren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft abverlangt.

Von der Organisation, Durchführung, Mitwirken  bis zum Aufräumen sagt die Vorstandschaft des  Turnverein Miltenberg ein herzliches Dankeschön.

 

Nur durch diese Zusammenarbeit waren diese Veranstaltungen durchführbar.

Mit sportlichem Gruß

Michael Müller
1. Vorsitzender
TV Miltenberg

   

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